Was man in Singapur alles unternehmen kann – unsere Umfrage für euch

Um das Verhältnis zum kleinen Stadtstaat Singapur in Zukunft noch weiter zu verbessern, wird Thilo nächste Woche die Reise dorthin antreten. Natürlich gibt es viel zu sehen und zu hören und zu schmecken, aber was wirklich wichtig sein soll, könnt ihr selber bestimmen! Wozu soll es einen Extra-Reisebericht geben auf Weltvermessen.de? Lest kurz die wichtigsten Infos (die natürlich noch mit Vorbehalten und falschen Eindrücken belastet sind, bevor Thilo nicht selbst da war) zu den zur Auswahl stehenden Orten, und stimmt ganz unten für euren Favoriten ab! Vielen Dank, dass ihr mitmacht!

Währung Singapur Dollar (c) Thilo Götze

Mal schauen, wie viel davon am Ende übrig bleibt…

Marina Bay Sands

Die Gegend um Marina Bay muss ein gewaltiges Ramba-Zamba-Projekt sein. Gespickt mit Einkaufszentren, Hochhäusern, Museen und Verköstigungsmöglichkeiten, haben sich Bauherren und Architekten drei Jahre dafür Zeit und die Stadt sich einiges kosten lassen, bevor dieses Superviertel im Jahre 2009 eröffnet wurde. Sogar ins Theater kann man gehen.

Auch erwähnenswert ist, dass der ganze Betrieb einen Gutteil des singaporeanischen (was ein langes Wort!) BIP (und das folgende so kurz!) ausmacht. Vielleicht tun die vielen Casinos ihr Übriges dazu. Vielleicht auch in diesem Jahr, denn Geld bringt Thilo ja ein bisschen mit.

Little India

Ein bisschen feilschen auf dem Markt? Sehr gerne. Die indische Kultur blüht im Stadtteil Little India, rund um die Serangoon Road. Schachweltmeister Vishy Anand wird man dort wohl nicht treffen, aber viele Tempel, Heiligtümer und Curry-Gerichte.

Zuweilen trifft man auch Angehörige der Sikhs, Männer, die aus religiösen Gründen weder Hart noch Baare schneiden lassen dürfen. Ein Erinnerungsfoto mit ihnen wäre toll, oder?

Soup Kitchen Willing Hearts

Die erste Assoziation mit Singapur ist bei vielen Lesern eventuell ‚Reichtum‘, ‚Finanzhochburg‘ oder ‚Geld‘ gewesen. Sicher, man kann sagen, die tragende wirtschaftliche Säule in Singapur hat mit solchen Sachen zu tun. Jedoch – und man glaubt es nicht, bevor man es gesehen hat – gibt es genauso wie auch in deutschen Städten, Essensausgaben und Hilfe-Center für Bedürftige in diesem Land, das als reich, sozial kühl und was weiß ich verschrien wird.

Es wäre doch interessant, dem mal auf den Grund zu gehen und sich das Treiben in der Suppenküche „Willing Hearts“ einmal anzusehen.

Chinatown

„Du kommst aus Singapur? Alles klar, kennst du hier schon ein paar weitere Chinesen?“ Triffst du zufällig jemanden aus Singapur in Deutschland und stellst diese Frage – können die Reaktionen vielschichtig sein. Singapureaner ist nicht gleich Chinese, wenn auch die chinesische Kultur unübersehbar ist in dem Land. Im Viertel Chinatown leben die meisten Bewohner dieser ethnischen Gruppe, und sicher wird auch hier einiges zu entdecken sein. Mit Stäbchen kann ich zum Beispiel immer noch nicht essen. Dann wird’s Zeit, oder?

Hier abstimmen bitte!

Habt ihr einen Favoriten gefunden? Bis Sonntag, den 11. Mai 23:59 Uhr (MEZ) könnt ihr hier an der Abstimmung teilnehmen! Wir freuen uns auf eure Votings und wünschen unserem wackeren Reisenden schon jetzt alles Gute und eine wunderbare Zeit!
[poll=“2″]

Edit (21.07.2014): Hier geht es zum Reisebericht Singapur auf unserem Blog!

(Visited 120 times, 1 visits today)

Kommentare sind geschlossen.